Die Geschichte der Antragsringe und Verlobungsringe zeigt, dass sie schon bei den alten Griechen einen hohen symbolischen Wert besaßen. Im römischen Reich spielten mit vielen Edelsteinen eher materielle Gründe eine Rolle, sowie Besitz und Kapital.

Römisches Reich ca. 300 v. Ch.

Währen der Übergangszeit vom Spätmittelalter zur Renaissance erlangte der Ring wieder hohe Bedeutung und galt als Mitgift als Vorhersage, was man im Leben noch für Eigentum zu erwarten hätte. Auch war es seit dem 15. Jahrhundert möglich, Diamanten zu schleifen und Edelsteine mit dem Diamantstaub zu facettieren.
https://www.weissjuwelier.de/verlobungsringe/
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In der Biedermeierzeit gelangte der Verlobungsring erneut zu hoher Bedeutung und wurde in einer sehr massiven Variante mit viel Gold und Edelsteinen gefertigt.

So erlebte der Verlobungsring zu Beginn dieses Jahrhunderts seine dritte Renaissance und gewann wieder große Bedeutung für das schönste „JA“!
https://www.schmuckmuseum.de/index.html
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